OM 138

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Daimler-Benz
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Damler-Benz OM 138
- 1936
Diesel
Motor OM 138
Ytelse 45 Hk @ 3000 rpm
Slagvolum 2545 cm³
Borring 90 mm
Slag 100 mm
Byggeform 4 sylinder rekke
Ventilsystem 2 pr sylinder
Kompresjon 20,5:1
Vekt 320 Kg
Kjøling Vannkjølt
Drivstoff Diesel
Innsprøytning Forkammer
Overlading Sugemotor
Produksjonssted Unterturkheim



OM 138 var den første personbildiesel på markedet. Det var en firetakts forkammermotor på fire sylindre. Den kom på markedet i 1935 og ble ikke erstattet før etter andre verdenskrig av OM 636. I Norge finnes det få overlevende eksemplarer av denne motoren.

Dieser Motorentyp machte Mitte der 1930er Jahre Furore als welterster Serien-Dieselmotor in PKW.

Der Mercedes-Benz W 138, ausgestattet mit diesem Motorentyp, basierte auf dem Typ 230 (Benziner). Er ist der Urahn aller je gebauten Diesel-PKW.

Das Kürzel "OM" steht für "Oel-Motor" (Motor, der mit Leichtöl/Diesel betrieben wird) und bezeichnet bis heute die Dieselmotoren von DBAG.

Geschichte

Der OM 138-Motor kam 1935 im Modell 260 D der Serie W 138 in den Markt. Er war der erste PKW-Diesel überhaupt. Dieser Motortyp bot 33 kW (45 PS) Leistung aus 2.5 Litern.

Technik

Der Motor ist |wassergekühlt und besitzt ein Thermostat mit Kurzschlussleitung. Motorblock und Zylinderkopf sind aus Grauguss, die dreifach gelagerte Kurbelwelle und die Pleuel sind aus Stahl geschmiedet. Die Vorkammern im Zylinderkopf mit ihren Kugeln basieren auf einer Versuchsreihe des damaligen Daimler-Mitarbeiters Prosper L'Orange. Zuerst wurden in den Vorkammern noch keine Glühkerzen zur Erleichterung des Starts eingesetzt; die Motoren wurden kalt gestartet. Der Einbau von Glühkerzen erfolgte ab 1938.


Historische Bedeutung

Das Arbeitsprinzip dieser Vorkammer-Motoren mit ihrem weichen Verbrennungsablauf wurde beinahe 65 Jahre lang, bis 1999 beibehalten, als die letzten Daimler-PKW-Dieselmotoren mit Vorkammer und Reihen-Einspritzpumpe (OM 606) aus der Fertigung in Stuttgart-Untertürkheim entschwanden, als die Nachfolger-Motoren auf das Common Rail-Prinzip (Common Direct Injection, CDI) umgestellt wurden und damit sämtlich zu Direkteinspritzern wurden.